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<font color="#0093dd">Tanzspiele & lustige Spiele</font>

 
Ei rimshimshim

Achtung, das ist ein Kussspiel und damit eher für Jugendliche geeignet. Sie kennen es bestimmt aus Ferienlagern oder Ferienfreizeiten. Die harmlosere Variante besteht darin, dass man eben nur ein Küsschen auf die Wange gibt oder jemandem seiner Wahl ein Hütchen aufsetzt oder ein Herz an einer Kette umhängt. Seien Sie erfinderisch!

Alle Kinder oder Jugendlichen stellen sich im Kreis auf und singen das Lied:

Ei rim shim shim,
Ei ram sham sham,
Eia mia bussi da, eia mia bussi da
Ei rim shim
Ei ram sham
Eia mia bussi da - bussi da

Wenn Sie die Melodie nicht kennen, denken sie sich einfach eine aus oder es wird eben ein cooler Sprechgesang – heutzutage auch nicht verkehrt.

Während alle Kinder singen, läuft eines davon mit einem Halstuch oder einem Schal, welches er oder sie mit beiden Händen an den Enden festhält und im Kreise rhythmisch schwingen lässt, außen im Kreis herum.

Wenn es ein Junge ist, wird er sich ein Mädchen suchen, das ihm gut gefällt. Er bleibt bei Ihr stehen, sie dreht sich zu ihm herum, er schwingt das Tuch, welches er immer noch mit beiden Händen an den Tuchenden festhält, um ihren Hals und gibt ihr einen harmlosen Kuss auf die Wange oder was sonst festgelegt ist.

Wenn sie sich nicht zu ihm herum drehen möchte, muss sie nicht. Es wird ja keiner zu seinem Glück gezwungen. Dann muss derjenige eben weitersuchen. Um aber keine traurigen Kinder auf der Party zu haben, sollte sich jeder etwas überwinden, auch wenn es nicht der Traumtyp ist. Sagen sie das am besten allen zuvor.

Weil jetzt das Mädchen umher läuft und sich einen Jungen sucht (das darf nicht derselbe von eben sein, so gerne sie da sauch möchte, sonst wird es nur ein Dialog zwischen den beiden anscheinend Verliebten - und die anderen müssen neidisch zusehen.

Das Gute dabei ist, dass das Geschlecht nach jedem Teilnehmer wechselt. Und ein weitere großer Vorteil ist es, dass insbesondere diejenigen, die zu schüchtern zum Flirten sind, hiermit erkennen lassen können, auf wen sie stehen und wen sie gerne als Freund oder Freundin hätten. Ideal für den Teenager-Geburtstag und jede Klassenfeier.

Also alle gut Zähneputzen vor dem beliebten internationalen Kussspiel, das auch sehr gut bei Jugendtreffen eingesetzt werden kann, wo sich die Teilnehmer nicht verständigen können. Der Kuss ist eine überall verständliche Zeichensprache. Nur aufgepasst, in manchen Ländern heißt Kopfschütteln „ja“ und Kopfnicken „nein“ :-)



Das wilde Ballontanzen

Jedes Kind erhält einen aufgepusteten Luftballon an sein Fußgelenk gebunden. Nun wird die Musik gespielt. Das ist zugleich das Startsignal, wo jeder einzeln tanzend versuchen soll, den Ballon eines anderen Mitspielers zu zertreten.

Dabei muss man allerdings Acht geben, dass der eigene Ballon nicht kaputt geht. Wer zu grob ist und ohne Rücksicht anderen auf die Füße tritt, wird disqualifiziert.



Der Rucki-Zucki Tanz

Rucki-Zucki ist ein schöner Partytanz, der unwahrscheinlich für ausgelassene Stimmung in der Gruppe sorgt und viele Körperteile mit einbezieht. Die Melodie wird von Überlieferung zu Überlieferung manchmal etwas abgewandelt. Es ist also auch möglich, sich selber eine einfache Melodie auszudenken oder eine Art Sprechgesang daraus zu machen.

Ausgangsposition: Alle stehen im Kreis auf der Tanzfläche, der Kreismitte und den anderen Gesichtern zugewandt und fassen sich an den Händen

Der Text geht folgendermaßen – in Klammern ist vermerkt, was die Teilnehmer dabei machen müssen:

Rucki-Zucki, (die Teilnehmer bewegen sich aufeinander zu, der Kreis wird enger)
Rucki-Zucki, (die Teilnehmer bewegen sich voneinander weg, der Kreis wird größer)
Rucki Zucki, (die Teilnehmer bewegen sich aufeinander zu, der Kreis wird enger)
und dann geht es endlich los. (wieder voneinander weg, dann im Kreis stehen bleiben)


Erst kommt der linke Arm hinein, (in tanzenden Bewegungen linken Arm in Kreis halten)
und dann kommt er wieder raus, (linken Arm wieder raus nehmen)
und dann kommt er wieder rein, (linken Arm wieder in Kreismitte halten)
und dann schütteln wir ihn aus, (diesen Arm tanzend ausschütteln)
Und dann tanz’mer Rucki Zucki, (um die eigene Achse drehen)
und wir drehen uns im Kreis (dabei abwechseln die Hände in die Luft stoßen)
und dann klatscht der ganze Saal (im Rhythmus klatschen)


Und alle: (es geht von vorne los mit Rucki Zucki)

Bei der nächsten Strophe ist der rechte Arm dran, dann haben wir noch weitere Strophen für beide Füße, Ellenbogen, Kopf und sogar der Hintern darf hineingehalten werden, was beim Ausschütteln dann ganz besonderen Jux macht und bei manchem einen lustigen Anblick bietet.

Die Erwachsenen dürfen ruhig mittanzen. Dieser Ruckizucki-Tanz gibt ein tolles Gemeinschaftsgefühl. Man sieht viele lächelnde und erleichterte Gesichter. Ideal auch für Ihren Kinderfasching oder den Erwachsenen-Karneval.



Die lustige Musik-Karawane

Und wieder stellen sich alle Kids hintereinander auf, wie bei einer Polonaise. Sobald die Musik ertönt, muss das erste Kind eine zuvor ausgedachte Fortbewegungsart in die Tat umsetzen. Alle anderen Kinder dahinter müssen das nachmachen, was insgesamt sehr lustig ausschaut.

Möglich wären z.B. Hüpfen (auf beiden Beinen oder einem), Rückwärtslaufen, Seitwärtslaufen, Entenwatscheln, auf Knien (nur, wenn auf dem Boden ein sauberer Untergrund wie beispielsweise ein Teppich liegt), tanzend, Wasserrad machend mit den Händen, Lasso werfend… und und und.

Kinder haben Phantasie, deshalb wird dieses Musikspiel ja so lustig, weil man nie weiß, was sich der Vordermann ausgedacht hat und was dann „ballettmäßig durch die anderen Kids verstärkt wird.

Setzt die Musik aus, geht das vordere Kind an das Ende der Schlange und das nun an erster Stelle laufende Kind darf sich beim erneuten Ertönen der Musik wieder eine Bewegungsart ausdenken. Wenn alle Kids dran waren, ist das Spiel zu Ende. Es sei denn, die Kinder rufen „ZUGABE !“



Der klassische Zeitungstanz

Als Zubehör werden hier lediglich ein paar alte Tageszeitungen benötigt, die nicht geklammer sind. Wenn man nun die einzelnen Doppelseiten herausnimmt, sind diese ja ganz schön riesig und fungieren nun als „Tanzbühne“ für jedes Paar.

Also brauchen wir hier viele freiwillige Tanzpaare, ganz egal ob beiderlei Geschlechts oder Junge mit Junge und Mädchen mit Mädchen. Jedes dieser Zeierteams erhält wie gesagt eine Zeitung, welche auf den Boden gelangt wird.

Wenn jetzt die Musik ertönt, tanzen alle auf ihrer persönlichen Zeitungsbühne. Beim Aussetzen der Musik wird bei jedem Paar die Zeitung halbiert (also entweder durch Abreissen oder einfach durch Zusammenfalten)

Jetzt ertönt wieder rhythmisch temperamentvolle Musik, so dass sich die Tanzpaare nun wieder heftig bewegen müssen. Sinn und Zweck ist dabei übrigens, die Zeitung beim Tanzen nicht zu verlassen. Verliert einer die Balance und muss auf den Fußboden treten, wird das gesamte Paar disqualifiziert (und erhält einen Trostpreis, um gar nicht erst traurige Gesichter aufkommen zu lassen)

Von Mal zu Mal wird die Zeitungsfläche kleiner. Irgendwann ist es nur noch mit jeweils einem Bein möglich, darauf zu stehen und andeutungsweise zu tanzen oder wenigstens auf und ab zu wippen.

Das letzte Paar hat gewonnen und erhält neben einen schönen Preis mit einem coolen Song eine Ehrenrunde. Alle anderen Kinder klatschen dazu im Kreis. Und Mutti oder Papi dürfen die Zeitungsfetzen einsammeln und entsorgen.



Die versteinerten Kinder

Das ist wieder ein tolles Musikspiel, welches ohne große Vorbereitung durchgeführt werden kann, zum Beispiel auch bei einer Kinderdisko als Einlage. Ein Radiorekorder oder eine andere Musikanlage wird ja bei Ihrer Geburtstagsparty sowieso vorhanden sein.

Alle Kinder sollen bei der gespielten Musik tanzen, am besten nicht zusammen, weil das besser erkennen lässt, wer ausscheiden muss.

Ein Kind oder Erwachsener dreht plötzlich die Musik ganz leise oder schaltet das Gerät ganz ab. Auf dieses Signal hin müssen alle Tänzer sofort wie versteinert stehen bleiben. Wer ein paar Sekunden weiter tanzt oder sich jetzt noch bewegt (weil er vielleicht die Balance auf einem Bein nicht halten kann oder lachen muss) scheidet aus.

Das Machtwort hat hier der Schiedsrichter. Dem sollten die Kinder auch vertrauen, damit es keine Diskussionen gibt. Der Schwierigkeitsgrad kann erhöht werden, wenn man die Musik mal ziemlich lange anlässt und dann abrupt abstellt.

Natürlich mildern schöne Trostpreise die Traurigkeit früh ausscheidender Teilnehmer. Außerdem gibt es bestimmt noch eine weitere Runde dieses Spieles, weil es allen gut gefallen hat. Als Musik empfehlen wir richtig rockige Rhythmen, damit sich die Kinder auch heftig bewegen müssen und das plötzliche Anhalten schwerer fällt.