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<font color="#0093dd">Strandspiele & Badespiele</font>

 
Lustige Wasserspiele für Pool, Schwimmbad und Schwimmhalle

Tut tut tut, die Eisenbahn

Alle teilnehmenden Kinder befinden sich im Wasser und haben ihre Schwimmflügel an den Armen. Sie ordnen sich hintereinander an, indem sie sich an den Schultern des Vorgängers festhalten - ähnlich einer Polonaise.

Nun wird nur noch ein kräftiger Jugendlicher oder Erwachsener gebraucht, der die Wasser-Lok darstellt. Diese menschliche Lokomotive kann sich im Wasser befinden und vorne weg schwimmen – die vielen Waggons hinter sich her ziehend. Oder er steht am Beckenrand, hält die Stange ins Wasser und zieht damit die Eisenbahn.

Es ist zwar kein Wettbewerb, aber im Wasser machen solche Spiele besonders kleinen Kindern riesigen Spaß.



Ein wunderschöner Seestern

Besonders bei Nichtschwimmern sollte hier für jedes Kind ein Erwachsener verantwortlich sein und im Wasser dahinter oder daneben stehen.

Los geht’s: Mindestens drei Kinder bilden einen Kreis. Dazu fassen sie sich an den Händen. Nun sollen sie versuchen, ihre Beine so an die Oberfläche des Wassers zu bewegen, dass sich die Füße aller Kinder in der Mitte berühren.

Der Papi kann dieses wunderschöne Sternengebilde vom Sprungbrett aus fotografieren. Und wenn er dabei hereinfällt, gibt’s gleich noch mehr zu lachen. Hoffentlich ist es ein Unterwasser-Fotoapparat:-)



Die lustigen Segelboote

Jedes teilnehmende Kind erhält einen Tischtennisball. Diese sind ja mit Luft gefüllt und sehr leicht. Deshalb schwimmen sie außerordentlich gut.

Jeder Teilnehmer legt an einer Startlinie (z.B. Beckenrand) den Ball genau vor sich aufs Wasser, ohne ihn zu berühren. Hoffentlich ist heute nicht so ein hoher Wellengang.

Auf Los muss jeder seinen Ball vor sich her pusten und ihn so - ohne zu berühren - zur Ziellinie bewegen. Natürlich feuern alle Trockenschwimmer die Kids im Becken an!

Wer den Ball berührt hat, wird disqualifiziert. Aber lieber Schiedsrichter, bitte nicht zu streng sein!



Fliegende Wasserratten

Die gerade Anzahl von Teilnehmern an diesem feuchtfröhlichen Badespiel stehen sich paarweise im knietiefen Wasser gegenüber. Die Partner fassen sich mit den Händen an – und zwar überkreuzt.

Jetzt wird eine mutige Wasserratte gesucht, die sich am Beginn dieses Spaliers auf die Arme des ersten Kinderpaares legt. Und los geht’s:

Die Paare schaukeln jetzt mit ihren Händen hoch und runter und bewegen so die Wasserratte stückweise auf ihren überkreuzten Händen vorwärts. Nach und nach rutscht das Kind weiter. Am Ende des Spaliers angekommen holt das letzte Paar noch mal alles aus sich heraus und schubst die Wasserratte mit großem Schwung in das kühle Nass. Echt lustig !



Drüber und drunter

Dieses folgende kleine Spiel könnten auch Bestandteil einer größeren Staffel sein, wo mehrere Kinder mannschaftsweise bestimmte Hürden überwinden müssen. Aber üben Sie ruhig erst einmal so, wie im folgenden beschrieben, damit es im großen Ausscheid auch klappt:

Zwei Kinder werden benötigt. Diese stellen sich im nicht ganz hüfthohen Wasser etwa 2 Meter hinter einander auf. Das erste Kind bückt sich und stellt einen aus dem Sportunterricht bekannten Bock dar. Das zweite Kind steht aufrecht und hat die Beine breit auseinander, so dass jemand hindurch tauchen kann.

Los geht’s: Die einzelnen Teilnehmer kommen nun von hinten und machen erst einen großen Bocksprung und tauchen dann beim zweiten Kind unter Wasser zwischen den Beinen durch. Am Ende rennen sie zurück oder müssen weitere Hürden überwinden.

Vor allem, wenn zwei oder mehrere Mannschaften gegeneinander antreten, sollten noch weitere Stationen vorhanden sein, sonst wird das Siegerfoto zu knapp!



Das Geschenke-Flaschendrehen

Vielleicht war Ihr Kind als Teilnehmer bei einer anderen Kindergeburtstagsparty auch schon mal enttäuscht, dass sein Geburtstagsgeschenk nicht im erwarteten Maße gewürdigt wurde. Und das Geburtstagskind wusste vielleicht später noch nicht einmal, von wem das schöne Präsent war.

Das können Sie auf Ihrer Kinderparty anders machen. Zu Beginn der Feier setzen sich alle Kinder im Kreis auf den Fußboden. Das Geburtstagskind geht in die Mitte und dreht eine leere Flasche.

Auf wen die Flaschenöffnung zeigt, der muss seinen Namen sagen und darf sein Geschenk überreichen. Das hat den Vorteil, dass auch die anderen Kinder sitzend zusehen und niemand so schnell abgelenkt wird. Schließlich wartet man ja auf die nächste Flaschendrehung und ist ganz aufgeregt, ob man nun an der Reihe ist.

Das ist übrigens auch ein gutes Eisbrecher-Spiel. So lernen sich fremde Kinder aus Verwandtschaft, Nachbarschaft und Kindergartengruppe gleich besser kennen.

Das Flaschendrehen kann man auch später noch einmal nutzen, wenn jeder Teilnehmer, auf den die Flasche zeigt, einen Witz erzählen soll oder etwas Lustiges vorführen soll.

Dann werden auch wieder kleine Geschenke in Form von Mitgebseln zurückgegeben.